Montag, 2. November 2015

Piercing Blogparade: Rook

Mein Beitrag zum 13. Piercing der Piercing Blogparade

Einen wundervollen Guten Tag an all ihr Zerstochenen :3

Ich mache bei einer Blogparade zum Thema Piercings mit - die Idee stammt von Vicky von Technical Cuteness und es werden 1 Mal die Woche (immer Montags) zu den verschiedensten Piercings Posts veröffentlicht. Einiges habe ich ja kurz nach dem Stechen schon beschrieben, jetzt versuche ich ein bisschen genauer zu werden :)



Dieses Piercing habe ich mir "auswärts" stechen lassen - bei meiner Freundin Mischi im schönen Freiburg. Von daher werde ich mit diesem Piercing immer die Erinnerung an eine wunderschöne Zeit verbinden ♥
Am 14.07.2014 habe ich mir also in die waagerechte Knorpelwulst über dem Ohrloch Schmuck durchschieben lassen...



Das Rook Piercing - Geschichte

Im Gegensatz zu den weiter verbreiteten Lobe- oder Helix-Piercings handelt es sich bei dem Rook-Piercing um ein eher selteneres Ohrpiercing ohne bekannte historische Hintergründe, welches neben dem Snug-, dem Conch-, dem Daith- und dem Tragus-Piercing vor allem als Modeschmuck in den 1990er Jahren populär wurde.
Benannt wurde es nach dem Piercer Erik "Rook" Dakota, der es bekannt gemacht haben soll.
- Wikipedia

Das Rook Piercing - Piercer und Kosten

Wie bereits erwähnt bin ich meiner Piercerin fremd gegangen und war im Visavajara in Freiburg und habe 45€ bezahlt.

Das Rook Piercing - Schmerzen

Ich weiß noch das ich die festgeklemmte Zange sehr unangenehm fand.
Zum Stechen an sich: (zuvor wurde die gewünschte Stelle eingezeichnet - diese musste bei mir relativ weit innen sein da es ansonsten hinten zu sehen gewesen wäre und der Knorpel auch viel zu dick gewesen wäre) der Stich war etwas unangenehmer als mein Snug Piercing (folgt noch), das Durchschieben des Schmuckes war auch ein eckliges Gefühl, aber an sich schnell vorbei und ohne große Nachwehen.

Das Rook Piercing - Pflege und Heilung

 Ich hatte mir extra mein heißverehrtes Octenisept mitgenommen, dieses wird 2 Mal täglich draufgesprüht (mindestens - ich habe es mehr verwendet das ständig kleine Haare am Piercing waren - nervig...). Zudem sollte kurz nach dem Stechen, der Stichkanal mit einem, in warmem Wasser getränkem, Wattestäbchen, gesäubert werden.
Zusätzlich habe ich den ziemlich angschwollenen Knorpel mit Kamilenteeeiswürfeln gekühlt. Nach einer Woche hat es für sehr lange Zeit gar keine Probleme gemacht - genauer gesagt bis zum Beginn der kälteren Jahreszeit dieses Jahres...
Jetzt ist es schon länger immer mal wieder angeschwollen und zickt ein bisschen rum, aber das nervigste ist die Tatsache, dass es wohl irgendwie in Verbindung zu meinem 2. Helix und meinem Inner Conch steht und somit alle 3 rumzicken - jiha.
Im Normalfall ist dieses schicke Piercing, welches auch oft mit einem Ring als Schmuck getragen wird (finde ich richtig hübsch, passt aber bei mir nicht rein), nach 3 bis 4 Monaten abgeheilt.


Bis jetzt hatte ich noch nie Probleme im Rahmen meiner Ausbildung mit meinen Piercings.

Ich kann euch nur von meiner Erfahrung berichten! Wenn ihr Probleme oder schwierige, komplexe Fragen habt, wendet euch an euren Piercer!

Liebste, schmerzhafte Grüße,

CoCo.

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